Wussten Sie, dass Yoga eine Tiefenwirkung hat?

Die Genialität liegt im Gesamtpaket durch die 4 Säulen von:

 

Die Körperpraxis:

Yoga in seiner ursprünglichen Form hat nichts mit Beweglichkeit zu tun. Die Haltungen im Yoga dienen dem Lösen von Blockaden, die im Körper spürbar sind (z. Bsp. Schmerzen). Die Geschmeidigkeit, die entsteht ist die Dreingabe.

 

Die Atempraxis:

Sie ist für die nächst feinere Ebene zuständig. Die tiefe Wirkung bei Atemproblemen ist inzwischen nachgewiesen.

 

Die Chantingpraxis:

Klang klärt den Geist (alles Leid kommt aus einem unruhigen Geist) und schult den Atem. Das kann das einfach Summen bis hin zu Versen aus dem Yoga sein (Mantras).

 

Die Meditationspraxis:

Die Stille und der Focus auf ein Thema ist die Geistesübung und dient u. a. auch der Reflexion. Es geht darum, den Geist zu erleben wie er ist.

 

Durch das regelmäßiges Üben geschieht die Veränderung aus der Tiefe. Vor allem geschieht sie behutsam, im Einklang mit dem ganzen Menschen so wie er ist.

 

 DAS IST DIE WANDLUNG AUS DER TIEFE; DIE BLEIBT.